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In Saarbrücken geboren

 

 

Sandra Ann Lauer (Sandra)

 

Sandra Ann LauerSandra Lauer (* 18. Mai 1962 in Saarbrücken; gebürtig Sandra Ann Lauer, später Sandra Cretu und Sandra Menges) ist eine Pop-Sängerin, die unter dem Künstlernamen Sandra vor allem in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren große Erfolge feierte. Mit über 33 Millionen verkauften Platten weltweit ist sie eine der erfolgreichsten Musikkünstlerinnen Deutschlands

 

Auszeichnungen

Bravo Otto

  • 1985: „Silber“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1986: „Bronze“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1987: „Silber“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1988: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1989: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1990: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1991: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1992: „Gold“ in der Kategorie „Sängerin“
  • 1993: „Bronze“ in der Kategorie „Sängerin“

Echo

  • 1993: in der Kategorie „Künstlerin National“

Goldene Europa

  • 1986, 1992

Löwe von Radio Luxemburg

  • 1988: „Bronze“ (Everlasting Love)

RSH-Gold

  • 1989
  • 1991: in der Kategorie „Deutschproduktion Weiblich“

World Music Award

  • 1990: in der Kategorie „Best Selling German Artist“

 

Quelle

Max Ophüls

Max OphülsMax Ophüls (ˈɔp'hʏls, frz. 0fyls, eigentlich: Maximilian Oppenheimer; * 6. Mai 1902 in Sankt Johann, seit 1909 Stadtteil von Saarbrücken; † 26. März 1957 in Hamburg) war ein bedeutender deutsch-französischer Film-, Theater- und Hörspiel regisseur. Nach ihm ist der Max-Ophüls-Preis benannt, der seit 1980 jährlich in Saarbrücken im Rahmen des gleichnamigen Festivals an deutschsprachigen Filmnachwuchs verliehen wird.

 Ophüls (diesen Künstlernamen nahm er 1920 an) wurde in Saarbrücken als Sohn des jüdischen Textilkaufmanns Leopold Oppenheimer, Inhaber mehrerer Bekleidungskaufhäuser in Deutschland, und dessen Frau Helene geboren. Zunächst schlug er eine Laufbahn als Schauspieler ein und spielte am Theater Aachen (1921–1923). Am Stadttheater Dortmund übernahm er erstmals die Regie. Seit 1925 arbeitete Ophüls zusätzlich für den Rundfunk. Außerdem war er 1925–1926 als Schauspieler am Wiener Burgtheater engagiert, führte Regie am Akademietheater und war Bühnenbildner. Am Burgtheater lernte er die Schauspielerin Hilde Wall kennen, die 1926 seine Frau wurde.

 Quelle

 

Frank Farian

Frank FarianFrank Farian (* 18. Juli 1941 als Franz Reuther in Kirn) ist ein deutscher Musikproduzent, Komponist und Sänger. Seine Produktionen erhielten mehr als 800 Gold- und Platinauszeichnungen.

Farian wuchs nach dem Zweiten Weltkrieg in Saarbrücken-Altenkessel auf. Er arbeitete zunächst als Koch und verbrachte seine musikalischen Anfangsjahre in Elversberg. Im Dachgeschoss seiner Wohnung hatte er ein kleines Studio – heute besitzt er drei Studios in Brüssel, Miami und auf der Insel Ibiza.

Seit Mitte der 1970er Jahre ist Farian Produzent von Popmusik. Er „erfand“ weltweit erfolgreiche Gruppen wie Boney M. und Milli Vanilli. Milli Vanillis erste Schallplatten waren bereits fertig eingespielt, bevor die Band zusammengestellt war. Als dies Ende der 1980er Jahre bekannt wurde, führte dies zu einem Skandal. Bereits bei Boney M. waren mit Liz Mitchell und Marcia Barrett nur zwei der vier Gruppenmitglieder an den Aufnahmen beteiligt, die männliche Stimme kam von Farian selbst.

Farians produktive Zeit als Komponist und Musikproduzent begann mit dem Duo Les Copains und erreichte ihren Zenit mit Boney M. Im saarländischen St. Ingbert eröffnete er die Diskothek Rendezvous, nachdem er zuvor mit seiner Frau Brigitte die Hoch Trepp bewirtschaftet hatte. Hier wurden seine Bands und Titel vorab in der Öffentlichkeit getestet. Nachdem Farian einige Lieder, unter anderem mit Boney M., in Offenbach-Bieber produziert hatte, erwarb er später ein Anwesen mit Wohnhäusern, Pool und einem Studio in Rosbach vor der Höhe, das er bis heute nutzt.

 

Produktionen

  • Boney M.
  • Milli Vanilli
  • The Real Milli Vanilli
  • La Bouche
  • No Mercy
  • Terence Trent D'Arby
  • Bell Air
  • Lorielle London
  • Try 'N' B
  • Zorro (alias Ricky Shayne)
  • Michael Holm
  • Chilly
  • Meat Loaf
  • Eruption
  • Precious Wilson
  • Far Corporation
  • Gilla
  • Charly Marks
  • Daddy Cool Kids
  • Les Copains
  • Benny
  • Duck Sauce
  • John Davis
  • The Gift
  • Ferris
  • Lusthansa
  • Daniel Lopes
  • Herlinde
  • Janosch Rosenberg
  • Nemorin
  • Chilli
  • Marvin & Marcello

 

 

 

 

 

 

Auszeichnungen

  • Echo
    • 1997: in der Kategorie „Lebenswerk“
  • Goldene Schallplatte
    • 1976: für 250.000 verkaufte Singles in „Deutschland“ (Rocky)
  • Goldene Stimmgabel
    • 1983
  • Goldene Europa
    • 1977, 1979
  • Löwe von Radio Luxemburg
    • 1976: „Silber“ (Rocky)
  • RSH-Gold
    • 1990
    • 1998

 

 Quelle

 

Walter  Schellenberg

Walter  SchellenbergWalter Friedrich Schellenberg (* 16. Januar 1910 in Saarbrücken; † 31. März 1952 in Turin, Italien) war SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei (ernannt am 21. Juni 1944). Schellenberg war ab 1944 Leiter der vereinigten Geheimdienste von SD (Sicherheitsdienst) und Abwehr im Reichssicherheitshauptamt (RSHA). Er wurde im Rahmen der Nürnberger Prozesse wegen Kriegsverbrechen zu sechs Jahren Haft verurteilt.

 Schellenberg, Sohn eines Klavierfabrikanten, hatte mindestens sechs Geschwister. Seine Familie zog 1918 nach Luxemburg um, nachdem Frankreich das Saargebiet besetzt hatte. Ab 1929 studierte Schellenberg Medizin und Recht an der Universität Bonn. Er trat dem Corps Guestphalia Marburg (heute Corps Guestphalia et Suevoborussia zu Marburg) im KSCV bei.

 

  Quelle

 

 

Patricia Kaas

 Patricia Kaas

Kaas wurde als jüngstes von sieben Kindern (fünf Jungen und zwei Mädchen) geboren. Ihr Vater Joseph, ein Bergmann, war Lothringer, ihre Mutter Irmgard Deutsche. Patricia wuchs in Stiring-Wendel auf, einem Ort zwischen Forbach und Saarbrücken auf der französischen Seite der Grenze. Seit 2006 ist sie Ehrenbürgerin des Ortes. Bis zum Alter von sechs Jahren sprach sie ausschließlich Saarländisch. Ihre Herkunft ist auch die Grundlage für ihr mehrfach ausgezeichnetes Engagement für die deutsch-französische Freundschaft.

Ihre Mutter ermutigte sie schon in sehr jungen Jahren dazu, Sängerin zu werden. Bereits im Alter von acht Jahren sang Kaas auf unterschiedlichen kleineren Veranstaltungen Lieder von Sylvie Vartan, Dalida, Claude François oder Mireille Mathieu, aber auch englischsprachige Titel wie New York, New York. Zu dieser Zeit stand sie häufig auf saarländischen Bühnen, auch als Mitglied der Forbacher „Pax Majorettes“, einer Revue-Truppe junger Mädchen. Sie gewann zudem einen Schlagerwettbewerb. Schon bei ihren ersten Auftritten zeichnete sich Kaas durch ihre raue, rauchige Stimme aus.

Ein erster Schritt ins professionelle Musikgeschäft gelang ihr im Alter von 13 Jahren. Mit der Hilfe ihres Bruders Daniel bekam sie einen Vertrag und konnte im Saarbrücker Club Rumpelkammer auftreten. Kaas nannte sich damals Pady Pax und stand dort sieben Jahre lang mit der Band Dob’s Lady Killers auf der Bühne. Mit 16 Jahren machte sie ein Praktikum bei einer Model-Agentur in Metz. Ihr damaliger Manager, der Architekt Bernard Schwartz, führte sie jedoch bald im Musikgeschäft zu ihrem ersten großen Erfolg.

  Quelle
 

Herman Rarebell

Herman Rarebell

Seine Ausbildung erhielt er in den Fächern Schlagzeug und Klavier an der Musikhochschule Saarbrücken. Später ging Rarebell nach England. 1977 stieg er bei den Scorpions ein und nahm mit ihnen mehrere Alben auf, die mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden. Er war auch Komponist und Autor mehrerer Scorpions-Titel. In der Folge ging er mit ihnen auf Tournee. 1981 erschien sein erstes Soloalbum. Mit befreundeten Musikern nahm er in Kalifornien sein zweites Soloalbum mit dem Titel Herman ze German & Friends auf. Herman Rarebell ist auch als Produzent und Komponist tätig. Er wurde mit dem Echo und dem World Music Award ausgezeichnet und erhielt 78 goldene und über 30 Platin-Schallplatten. 1996 verließ Rarebell die Scorpions und gründete in seinem damaligen Hauptwohnsitz Monaco die Plattenfirma Monaco Records. Ab dem Jahr 2003 lebte er mit seiner Frau, der Saxophonistin Claudia Raab, auch in München. Rarebell bildete zusammen mit Pete York und Charly Antolini das Drum Legends-Trio und spielte in dieser Besetzung mehrere Konzerte und veröffentlichte 2005 ein Livealbum. Rarebell ist Initiator des Art meets Music-Projektes. Seit 2010 lebt Rarebell in Brighton.

Bei dem Auftritt der Scorpions auf dem Wacken-Openair 2006 war Rarebell als Gast eingeladen und spielte das erste Mal seit der Face the Heat Tournee 1993/94 wieder mit seiner alten Band. Er ist u. a. bei dem Titel No one Like You zu hören. Das Konzert wurde auf DVD veröffentlicht. 2010 unterzeichnete er einen Plattenvertrag bei Dark Star Records und veröffentlicht die CD Herman ze German. Rarebell war bei der Get Your Sting and Blackout-Welttournee seiner alten Band Scorpions in Nordamerika als Gast bei einigen Konzerten vertreten und spielte dort u.a den Song No one Like You. Auch bei einigen Konzerten von MSG trat er 2010 in Nordamerika und in London, England als Gastmusiker auf. Rarebell ist Drummer auf dem neuen Album Temple of Rock von Michael Schenkers Projekt MSG

Seit 2012 ist Herman Rarebell Professor an der DeTao Masters Academy in Peking.

 

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